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"Wie soll ich mich bloss entscheiden?"

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  • Gründe für Entscheidungsschwierigkeiten
  • Wege zur Entscheidung
  • Anregungen zur Reflexion
  • Konkrete Tipps

"Es gibt Menschen, die sehr entschieden sind, wenn es darum geht, Entscheidungen zu vermeiden."
Brendan Francis

Gründe für Entscheidungsschwierigkeiten

Immer wieder kommen wir in unserem Leben an wichtige "Weggabelungen" und fühlen uns wie "Herkules am Scheideweg": Welcher Weg ist der "richtige" für uns? Viele Menschen lassen sich von dieser Frage so verunsichern, dass notwendige Entscheidungen sie lähmen und in Krisen stürzen können - aus Angst, sich falsch zu entscheiden oder aus allzu perfekten Vorstellungen heraus. Sie schieben Entscheidungen von sich - oder warten so lange, bis der Entscheid sich durch die Umstände aufdrängt und sich damit ihrer Entscheidungsfreiheit entzieht.

Gründe für eine Entscheidungsschwäche wurzeln meistens tief und bestimmen das gesamte Leben, welches täglich geprägt ist von unzähligen grossen und kleinen, bewussten und unbewussten Entscheidungen. Existiert in diesem Bereich unserer Persönlichkeit eine Blockierung, hat diese Tatsache deshalb auch eine 'entscheidende' Wirkung auf unser Leben. Erforschen wir darum, was uns hemmt und was sich ändern würde, wenn wir 'entscheidungsfreudiger' wären.

Letzthin fragte ich eine Freundin, ob sie das Buchmanuskript, welches sie jetzt dann ihrem Verlag abgeben muss, vollendet habe. Sie bejahte - - und dann kam der Satz, an welchem ich hängen blieb: "Aber man könnte natürlich alles auch ganz anders schreiben". Genau das ist einer der Gründe, warum uns Menschen das Entscheiden häufig so schwer fällt: die "Auswahl" kann schlicht zu gross sein! Man könnte tatsächlich alles immer wieder "auch ganz anders machen"!
Darum kommt man sich vor einer Entscheidung oft so unsicher vor wie ein kleines Kind, das vor einem Gestell mit verschiedenen Süssigkeiten steht und sich zum Geburtstag aus dem ganzen Reichtum EINE Süssigkeit auswählen darf. Für ein kleines Kind ist das ein schwieriges Unterfangen, denn es spürt sehr wohl, dass es mit seiner Entscheidung gleichzeitig auf alle anderen Süssigkeiten im Regal verzichten muss. Das Wort "ent-scheiden" drückt dies bereits aus: mit meiner Auswahl "scheide" ich mich gleichzeitig von sämtlichen anderen Möglichkeiten.

Viele hochsensible Menschen leiden unter Entscheidungsschwierigkeiten, weil sie in einer Entscheidungssituation zu viele mögliche Wege vor sich sehen, was trotz positiver Aspekte (z.B. einer sehr differenzierten Entscheidungsgrundlage) lähmend wirken kann: "Wie soll ich mich nur entscheiden bei all dem Dafür und Dagegen"? Daraus kann ein ähnlicher Zustand entstehen wie bei Überstimulation: die verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten können letztlich überfordernd wirken, und es entsteht ein "Entscheidungsstress".

  • Neben dem Punkt der "zu grossen Auswahl" kann mangelnde Entscheidungsfähigkeit zum Beispiel auch noch folgende Gründe haben:
  • Wir haben nicht gelernt, in vernünftigem Masse Risiken einzugehen.
  • Uns fehlt der Mut für 'unsichere Schritte', - es sollte vielmehr alles berechenbar und "sicher" sein.
  • Wir pflegen ein hohes Leistungsideal. Unsere Entscheidung soll die "perfekte Lösung" sein, - und diese gibt es nicht immer.
  • Schon in der Jugend hat man uns vielleicht Entscheidungen abgenommen, weil wir für einen Entscheid länger brauchten als andere - oder schüchtern, ängstlich und unsicher wirkten.
  • Wir haben die Tendenz, uns anzupassen und andere für uns entscheiden zu lassen, weil wir Angst haben, uns zu exponieren und Verantwortung zu tragen.
  • Lebensängste, Traumata, psychische Erkrankungen, schlechte Erfahrungen mit Entscheidungen etc. können unsere Entscheidungsfähigkeit lähmen.

Wege zur Entscheidung

"Entscheidungen, 'was tun' und 'welchen Weg wählen', sollten nicht gemacht werden; sie sollten entdeckt werden. Das Leben ist ganz und vollständig, und sogar wenn du es vielleicht in Teilen wahrnimmst, gibt es immer eine richtige Antwort‚ die in den 'Strömungen von Kraft und Weisheit' bereits enthalten ist. Es ist das Wissen in dir, das über das bewusste Denken hinausgeht. Wenn du tief hinhörst, wirst du das richtige Wort hören - und die Richtungen werden sich dir einfach enthüllen. Dies bedeutet nicht, dass du nichts tun - und einfach sagen sollst, 'oh es wird schon irgendwie gehen, ich warte einfach darauf, geführt zu werden'. Wenn du dich nämlich in eine kraftvolle Quelle einschaltest oder einen Lichtschalter andrehst, gibt es keine Verspätung im 'Fluss'. Halte still und wisse, dass du in diesem Fluss bist - dann bewege dich mit ihm."
Eric Butterworth

Geht es Ihnen nicht auch so, dass dieser Satz - Entscheidungen sollten nicht gemacht, sondern entdeckt werden - Sie fasziniert und zum 'Forschen' anregt? Wir sind offenbar daran gewöhnt, unsere Entscheidungen zu "machen", - und dies meistens mit dem Kopf: wir denken angestrengt nach und geraten in Gedankenkarussells und gedankliche Pattsituationen, die oft nicht zu Lösungen führen. Dann fragen wir Freunde, was sie tun würden, was zusätzlich verwirrend sein kann, hat doch jede und jeder wieder eine neue 'beste' Lösung zur Hand. So funktioniert es also oft nicht.
Aber auch das Gegenteil ("nichts tun" und fatalistisch auf "Führung" warten...) scheint nicht die Lösung zu sein.

Fragen wir uns also: Wie würde ein 'goldener Mittelweg' aussehen?

Anregungen zur Reflexion

  • Stärkung der Entscheidungsfähigkeit: Rufen wir uns zuerst einmal in Erinnerung, wie es sich anfühlt, wenn es uns gelungen ist, eine klare Entscheidung zu treffen: Eine Entscheidung setzt immer Energie frei, welche vorher im Prozess des 'Hin und Her' gebunden gewesen ist. Sie befreit uns auch gefühlsmässig durch ihr "Ja" vom vorherigen Zwiespalt. Der wieder gewonnene Fluss der Energie hat oft ein wohltuendes, vitalisierendes Gefühl zur Folge, wenn er auch Ängstlichkeit und Spannung beinhalten kann ("...war es wirklich die richtige Entscheidung...?"). Man wird wieder aktiv und handlungsfähig und kann seine - zuvor verzettelte Kraft nun auf den gewählten Weg fokussieren. Lernen wir darum - zur Stärkung unserer Entscheidungsfähigkeit - uns zu aktivieren, zu vitalisieren, zu "sammeln", zu fokussieren... Wenn dieser "lebendige Zustand" langsam zu einer Grundhaltung im Leben wird, lassen wir uns nämlich auch ganz allgemein weniger ablenken, verzetteln und verwirren und kommen - aus einer vitalen, zentrierten und geerdeten Haltung heraus - dem 'Entdecken' unserer Entscheidungen schon näher. (Siehe auch Tipps Zentrierung, Erdung)
  • Verstehen (nach Sabetti): Entscheidungsschwächen wurzeln - wie eingangs erwähnt - meistens tief. Daher müssen wir unsere Mühe mit Entscheidungen zuerst einmal wirklich verstehen. Sabetti unterscheidet beim Wort "verstehen" zwei Ebenen: auf Englisch heisst "verstehen" to understand, was eigentlich "unten-stehen" heisst: mit anderen Worten erfassen wir - so gesehen - etwas "von unten", von Grund auf, nicht nur mit dem "Kopf", sondern auch mit dem "Bauch": mit Intuition, Gefühlen, unterschwelligen Wahrnehmungen, tiefer liegendem Wissen... Sabetti meint, dass wir jedoch sehr oft anstatt "to understand" - "über den Dingen" stehen wollen, sie von oben dirigieren möchten - und er schuf dazu das Wort "to overstand", "über-stehen". Nehmen Sie diese Idee einmal in Ihren Alltag hinein und reflektieren Sie immer wieder: bin ich im Moment am "über-stehen" einer Entscheidungssituation - oder bin ich mit mir als 'ganzem Menschen' verbunden, mit meiner Lebendigkeit, meinem Atem, mit dem Boden, meinem Zentrum, meiner Intuition...?
  • 'Dschungelbewusstsein' (nach Sabetti): Stellen Sie sich vor, sie müssen ein Stück durch den Urwald gehen, um ein Ziel zu erreichen. Genau so kommt es uns manchmal vor, wenn wir eine Entscheidung treffen müssen: vor uns liegt ein Dschungel an Ungewissheit, an Fragen und Vorstellungen... Im Gegensatz zu einem Menschen, der mit dem Urwald vertraut ist, wären wir im Dschungel schnell verloren und längst von einem wilden Tier aufgefressen, bevor wir überhaupt Zeit gehabt hätten, die Sachlage zu überdenken. Denken ist ein höchst wertvoller, jedoch vergleichsweise langsamer Prozess. Für rasche Entscheidungen und sinnvolle Spontanreaktionen müssen wir unbedingt auch unsere Intuition schulen, wir müssen trainieren, mit allen Sinnen eine Situation wahrzunehmen, Gefahren im voraus zu spüren, uns nicht zu versteifen und zu fixieren, sondern "überall Augen und Ohren offen zu haben". Eigentlich durchaus Eigenschaften, die dem hochsensiblen Menschen häufig zur Verfügung stehen - - wenn er gelernt hätte, auch darauf zu vertrauen. "Dschungelbewusstsein" braucht neben Zentrierung und Erdung auch das Vertrauen in die eigene intuitive Kraft. Es gibt auch konkrete Möglichkeiten, dies zu trainieren, z.B. mit einer Kampfsportart wie Aikido oder Karate etc.
  • 'More being than doing' - 'mehr sein als machen' (nach Sabetti): Dieser Satz war ein Kernpunkt in meiner Therapieausbildung: viele von uns - gerade HSP - verlieren sich im Leben häufig im "Machen", in Leistungsvorstellungen und Zielsetzungen. So kann das Geschenk des Lebens zum Stress verkommen, zur ständigen "Prüfung", in welcher wir immer wieder auf's Neue beweisen müssen, dass wir "richtig" sind. Das einfache "Sein" hat wenig Raum und geht unter im Erledigen, im Tun und im Müssen. Nur wenn wir uns Zeit und Raum geben, einfach zu sein und schliesslich all unser Tun mit diesem Sein zu verbinden, erfahren wir auch genügend Raum, unsere Entscheidungen organisch entstehen zu lassen, sie zu 'entdecken'. Schreiben Sie es sich auf - "mehr sein als machen" - und heften Sie diese Worte an den Badezimmerspiegel, um sich jeden Morgen neu daran zu erinnern...
  • Antwortkontinuum anstatt Fragekontinuum (nach Sabetti): Ein Konzept, das mir im Alltag sehr hilft und das auch an den bekannten Spruch anknüpft: "Was aussen ist, ist auch innen". Wenn wir darauf achten, wie uns das Leben "von aussen begegnet", können wir daraus Rückschlüsse ziehen, wie wir selber zur Zeit im Leben stehen: Sie fahren zum Beispiel im Auto, und alle Ampeln wechseln immer auf Rot, wenn Sie kommen. Sie sind in Eile und haben dauernd einen Lastwagen vor sich. Sie schlagen sich andauernd den Kopf an - oder treffen Leute an, die Sie lieber nicht treffen würden... Gestaltet sich das Leben auf diese Weise - oder noch schlimmer, befinden Sie sich im Fragekontinuum: Sie fühlen sich nicht als Teil des Ganzen, sondern vielmehr getrennt von dem, was um Sie ist. Sie sind BeobachterIn und KritikerIn dessen, was da abläuft: vieles läuft nach Ihrer Meinung falsch und weckt Ärger. Sie fühlen sich blockiert, und das Leben stellt viele Fragen und überlässt Ihnen die Antwort, die Sie jedoch nicht finden... Wenn - im übertragenen Sinne - "alle Ampeln auf Grün stehen" und Sie intuitiv das Gefühl haben, in Ihrem Leben laufe es "rund" - und eines ergebe sich aus dem andern, dann befinden Sie sich im Antwortkontinuum: Sie fühlen sich als Teil des Ganzen und kommen nicht auf die Idee, viele Fragen zu stellen, weil sich die "Antworten des Lebens" organisch konstellieren. Im Antwortkontinuum sind wir Teil des "Flusses", und es wird möglich, Entscheidungen wirklich zu entdecken, weil sie sich in diesem Kontinuum, dem wir alle angehören, sinnvoll ergeben. Übrigens: auch in schwierigen Lebenssituationen muss es nicht sein, dass wir aus dem Antwortkontinuum heraus fallen. Antwortkontinuum hat nichts mit einer "rosaroten Brille" zu tun, sondern mit dem Mut, sich nicht gegen den Fluss des Lebens zu stellen.

Konkrete Tipps

Entscheidungsfähigkeit kann man im Alltag auch konkret "trainieren": Für HSP, die sich ihre Tage selber sinnvoll gestalten müssen, die also nicht z.B. durch eine Arbeitsstelle automatisch eine gewisse Struktur erfahren, sind diese Tipps besonders wichtig. Ein "ungeformter" Tag, der vor einem liegt, kann lähmend wirken, selbst dann, wenn viele Arbeiten zu tun wären...

  • Tagespläne für Freischaffende: Schreiben Sie sich am Morgen beim gemütlichen Frühstück einen Übersichtsplan auf, als wären sie Ihr eigener Chef, Ihre eigene Chefin. Das kann bei unstrukturierten Menschen Wunder bewirken und sogar Spass machen. Alles, was Sie tun müssen, aber auch gerne machen würden, integrieren Sie in den Plan und schätzen grob die Zeit ab. Ein Beispiel: 9h: etwas im Haushalt erledigen. 10h: Büroarbeiten, Mails erledigen, 11h: Von der "Erledigungsliste" einen oder zwei Punkte konkret erledigen, 12h: Mittagessen, anschliessend freie Pause. 14 Uhr: Körpertraining oder Joggen etc., 15h: nötige Arbeiten erledigen, 16h: Zahnarzt oder eine geplante Abmachung..., 17h: Italienisch lernen, 18h: Feierabend...
  • Wenn Sie fixe Arbeitszeiten haben, können Sie den obigen Tipp "Tagespläne" ebenfalls benutzen, falls Sie in Ihrer Freizeit Mühe haben mit Entscheidungen: Verfassen Sie eine Liste mit allem, was Sie in der Freizeit gerne tun würden - oder erledigen müssen - und strukturieren Sie diese Zeit auf passende Weise. Nicht vergessen: Zeit zum Ruhen, Zeit für Freude und Freunde...
  • Führen Sie einen Tag lang Buch, und notieren Sie alle Entscheidungen, grosse und kleine, die Sie getroffen haben. Sicher machen Sie dabei die Erfahrung, dass Sie immer wieder durchaus fähig sind, sich zu entscheiden, wenn es vielleicht auch nur um kleine, alltägliche oder unbewusste Entscheidungen geht.
  • Der erste Schritt zur Aktivität: Wenn Sie sich blockiert fühlen, eigentlich viel zu tun hätten, jedoch nicht wissen wo anfangen: Hören Sie auf nachzudenken und machen Sie als ersten Impuls - jetzt gerade! - "irgendetwas", ganz spontan: z.B. eine Runde an der frischen Luft. Oder kochen Sie sich einen Tee. Oder räumen Sie Ihren Schreibtisch auf... Spüren Sie das Ergebnis der Aktivierung bereits? Benutzen Sie die erwachte Energie nun für Ihre nächste Entscheidung...
  • Kleine Schritte:: Kommt Ihnen eine Entscheidung unmöglich und unüberwindbar vor? Dann ist der Schritt dazu vielleicht zu gross und stellt eine Überforderung dar: Teilen Sie die Aufgabe, die vor Ihnen liegt, wenn möglich in verschiedene kleine Schritte ein, z.B. Schritte 1 bis 10.... und machen Sie sich an den ersten kleinen Schritt.
  • Trainieren Sie Ihre wachsende Entscheidungsfähigkeit an kleinen, unwichtigen Entscheidungen und nicht ausgerechnet an den schwierigsten, gewichtigsten. Holen Sie sich für letztere besser Hilfe und Unterstützung. Je grösser die Entscheidungshemmung ist, desto kleiner und unwichtiger soll die Entscheidung sein, mit welcher Sie "üben".
  • Beobachten Sie bei schwierigeren Entscheidungen Ihre Gefühlslage: was blockiert Sie? Angst, Leistungsstress, das Gefühl der Unfähigkeit, der Unsicherheit? Oder kennen Sie negative Gefühle nach einer getanen Entscheidung (Angst, falsch entschieden zu haben, Tendenz, die Entscheidung rückgängig machen zu wollen etc.)? Kommen Sie diesen Gefühlen auf die Schliche, lernen Sie, sich selber besser zu verstehen und sich durch Gefühle nicht mehr blockieren zu lassen. Vielleicht braucht es dazu auch eine beratende oder therapeutische Unterstützung.
  • Zeigt eine Entscheidung negative Folgen? Eine gute Gelegenheit, auch damit umzugehen, denn die Angst vor "falschen Entscheidungen" hemmt uns ja häufig, besonders wenn wir oft unter Leistungsstress stehen: Finden Sie Wege der Korrektur, des Umgangs mit den Folgen, stärken Sie das Vertrauen in sich selbst, dass Sie durchaus fähig sind, auch damit umzugehen.
  • Das "Lustprinzip": oft sind wir streng mit uns und tendieren zu Entscheidungen, welche leistungsorientiert sind - oder "allgemein anerkannt". Oder wir richten uns nach andern Menschen, um akzeptiert zu werden... Dabei übergehen wir oft unsere ureigenen Wünsche und bleiben irgendwie frustriert zurück. Scheuen Sie sich nicht davor, Ihre Entscheidungen auch nach ihrem persönlichen Lustprinzip zu fällen.

"Du kannst nie wissen, was die Resultate Deiner Taten sein werden. Aber wenn Du nichts tust, wird es nie ein Resultat geben."
Mahatma Gandhi

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